Das Bistum

Das Bistum Osnabrück

Das Bistum Osnabrück ist bunt: Großstädte wie Bremen und Osnabrück, ländliche Regionen mit kleinen Dörfern, Küsten und Inseln an der Nordsee, Mittelgebirge im Süden, Heilbäder und Industriestädte, Gebiete mit tiefkatholischer Prägung und Diasporaregionen – das sind die spannenden Facetten dieser Diözese im Nordwesten Deutschlands.

Zahlenmäßig gehört das Bistum Osnabrück nicht zu den größten Diözesen; es sind die Menschen, die hier leben und wirken, die ihm zu echter Größe verhelfen: Sie geben dem Bistum sein lebendiges und freundliches Gesicht.
Das gilt für die vielen haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Gemeinden genauso wie für Bischof Franz-Josef Bode und die Verantwortlichen in der Bistumsleitung.

"Wir wollen eine missionarische Kirche sein, die Gott und den Menschen nahe ist. Deshalb gestalten wir unser Bistum im Zusammenleben mit den Menschen so, dass sie darin: den Glauben als sinnstiftend und erfüllend, kritisch und befreiend erleben, sich in ihrer jeweiligen Lebenswirklichkeit angenommen wissen, ein Zuhause und Gemeinschaft finden."

So lautet die Vision fürs Bistum Osnabrück. Als Priester und Laien, als Haupt- und Ehrenamtliche, als jugendliche Suchende und mit den Jahren Gereifte sind hier alle gemeinsam auf dem Weg, die frohe Botschaft Jesu Christi zu verkünden und für die Menschen spürbar zu machen.


Die Finanzen des Bistums Osnabrück

Geld, Bild: fotolia.de, HaDeVau

Mit einem Volumen von 161,5 Millionen Euro hat das Bistum Osnabrück seinen Haushalt für das Jahr 2016 geplant. Detaillierte Informationen dazu finden Sie hier.

Im Oktober 2016 veröffentlicht das Bistum ausführliche Finanzberichte des Jahres 2015 für das Bistum, den Bischöflichen Stuhl und das Domkapitel. Weitere Informationen dazu finden Sie dann hier!


Aktion "Faire Gemeinde"

Logo Faire Gemeinde, Bild: Bistum Osnabrück

Im Bistum Osnabrück gibt es eine Vielzahl an Gemeinden, die sich bereits im fairen und ökologischen Bereich engagieren. Die Aktion "Faire Gemeinde" möchte ihnen Anerkennung zollen und ihr Engagement öffentlich machen. Gemeinden, die sich bisher noch nicht engagieren, sollen angeregt, ermutigt und unterstützt werden, faire und ökologische Aspekte in ihrem Kaufverhalten zu berücksichtigen.


Zukunftsgespräch 2015/2016

Bild: Bistum Osnabrück

Viele kennen das Gefühl: Das Leben beschleunigt sich rasant. Das Prinzip "höher, schneller, weiter" erfasst Freizeit und Beruf, das Private und die ganze Gesellschaft. Wir sind ständig in Bewegung – aber wohin geht die Reise? Was gilt es zu tun, was zu lassen? Kurzum: Wie kommen wir wieder zu Atem? Diesen Fragen widmete sich das vierte Zukunftsgespräch im Bistum Osnabrück von September 2015 bis September 2016.


Modellprojekt gestartet

Ehrenamt

In den Gemeinden Berge, Hollenstede und Schwagstorf wird in den kommenden drei Jahren ein neues Modell für die Leitung von Gemeinden durch Ehrenamtliche erprobt. Wegen neuer Gemeindestrukturen und aufgrund zurückgehender Priesterzahlen werden im Bistum Osnabrück vermehrt haupt- und ehrenamtlich tätige Laien in Leitungsaufgaben eingebunden. 


Es geht weiter

Schriftzug, Bild: Bistum Osnabrück

Der Katechetische Prozess setzt sich fort! Unter dem Motto "Glaube im Gespräch" sollen die Ergebnisse aus drei Jahren Erfahrung in verschiedenen Projekten im Bistum Osnabrück weiterentwickelt werden. Derzeit wird besonders an den Schwerpunkten Ehe, Diakonie und Versöhnung gearbeitet, aber es werden auch neue Formen von Glaubenskursen entwickelt und einiges mehr!


Perspektivplan 2015

Menschen vor einer Kirche, Bild: Bistum Osnabrück

Mit dem Perspektivplan 2015 macht sich das Bistum Osnabrück fit für die Zukunft: Wenn es weniger Katholiken und weniger Priester gibt, dann wachsen die Gemeinden zu größeren Seelsorgeeinheiten zusammen. Das können neue, größere Pfarreien sein oder Pfarreiengemeinschaften aus mehreren kleineren Gemeinden. Für alle gilt weiterhin: Sie sind, gut betreut von Haupt- und Ehrenamtlichen, aufgehoben in der christlichen Gemeinschaft. 



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