Engagement

Die Schöpfung bewahren

Kleeblatt, vierblättrig, Bild: photocase.de, jarts

"Gott sah alles an, was er gemacht hatte: Es war sehr gut." (Genesis 1, 31) Ob er das Gleiche wohl auch heute noch von seiner Schöpfung sagen würde? Umweltverschmutzung, Massentierhaltung, Energieverschwendung - unsere Welt ist bedroht. Im Bistum Osnabrück setzen sich viele Menschen dafür ein, die Umwelt und alles, was auf der Erde lebt, zu schützen.


Mitmachen für jeden

Seit 1. Juli 2011 ist die Wehrpflicht ausgesetzt - damit endet auch die Ära des Zivildienstes in Deutschland. An seine Stelle tritt der Bundesfreiwilligendienst (BFD), durch den Männer und Frauen in jedem Alter künftig neue Möglichkeiten haben, sich gesellschaftlich zu engagieren. Das Bistum Osnabrück und die Caritas bieten Jobs in vielen Häusern von Südwestniedersachsen bis auf die Inseln. Dafür gibt es nicht nur Verpflegung und ein monatliches Taschengeld, sondern auch noch jede Menge Bildung und Lebenserfahrung!


Engagement? Ist doch Ehrensache!

Junge und alte Frau, Bild: istockphoto.com

Sie haben Lust, sich zu engagieren, wissen aber nicht genau, wie und wo Sie damit anfangen sollen? Kein Problem! Wir haben die wichtigsten Informationen und Kontakte zum Thema Freiwilligenarbeit für Sie zusammengefasst - von der Nachbarschaftshilfe bis zum Engagement in einem kirchlichen Hilfswerk.


Weltwärts

Weltkugel, Bild: istockphoto.com

Raus aus dem Alltag, rein ins Leben! Das Bistum bietet jungen Frauen und Männern die Möglichkeit, für ein Jahr im Ausland zu arbeiten - z. B. in einer Kirchengemeinde oder Schule, in Südafrika, Russland oder Lateinamerika. Im September 2011 beginnt das Auswahlverfahren für die Ausreise zum Freiwilligen Dienst im Ausland 2012. Interessierte junge Menschen zwischen 18 und 27 Jahren können sich bei einem Schnupperwochenende unverbindlich über alle Fragen rund um das Programm informieren. Erste Informationen und Eindrücke von Leuten, die schon am Programm teilgenommen haben, gibt es hier!


Helfen durch die Blume

Caritasrose, Bild: Caritas

Die Legende des Rosenwunders rankt sich um Elisabeth von Thüringen, Patronin der Caritas, und ihre Zuwendung zu den Armen. Heute steht der Osnabrücker Diözesan-Caritasverband Hilfsbedürftigen zur Seite - so wie Elisabeth im Mittelalter. Zukünftig will die Caritas das auch durch die Blume zeigen und hat deswegen eine eigene Rose getauft. Der Erlös aus dem Verkauf soll in verschiedene Projekte und Hilfeangebote der Caritas gehen.



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