Junge Menschen

Alltagshelden gesucht

Kampagne "Alltagshelden gesucht", Bild: Bistum Osnabrück

Das Bistum Osnabrück bietet in Zusammenarbeit mit dem Diözesancaritasverband verschiedene Freiwilligendienste an. So können sich junge Menschen beispielsweise in einem "Freiwilligen Sozialen Jahr" (FSJ) engagieren, einen "Bundesfreiwilligendienst" (BFD) machen, ein Jahr zum Arbeiten im Ausland verbringen oder vor Beginn der Ausbildung oder des Studiums noch schnell einen Kurzzeitfreiwilligendienst absolvieren. Neu ist seit 2016 der Bundesfreiwilligendienst mit Flüchtlingsbezug, sowohl für Geflüchtete als auch in der Flüchtlingshilfe.


Wir sind für dich da!

Du willst wissen, was in deiner Umgebung so los ist, hast Fragen zur Jugendarbeit oder einfach nur zu Gott und der Welt? Dann ruf an oder komm vorbei! Ansprechpartner für junge Menschen gibt es bei den Katholischen Jugendbüros, den Jugendverbänden und im Diözesanjugendamt. Übrigens: In den Jugendbildungsstätten im Bistum findest du weitere interessante Freizeit- und Fortbildungs-Angebote!


Bildung mit Schwung

Junge Menschen, Bild: Marstall Clemenswerth

Zwei Jugendbildungsstätten gibt es im Bistum Osnabrück: den "Marstall Clemenswerth" in Sögel im Emsland und das "Haus Maria Frieden" in Rulle bei Osnabrück. Du kannst zum Beispiel mit deiner Schulklasse hierher kommen und in einem der Häuser "Tage religiöser Orientierung" verbringen. Die Themen sind dabei so bunt wie eure Klasse selbst. Außerdem gibt es Angebote für Menschen mit Behinderung und für Firmlinge.  


Platz da, für junge Erwachsene

Junge Erwachsene, das sind Frauen und Männer zwischen 20 und 35 Jahren, ihr Leben ist geprägt von Auf- und Umbrüchen, sie sind offen für Neues, freuen sich aber auch mal über Sicherheit. Für sie hat das Bistum ganz spezielle Angebote parat!


Recht so!

In den vergangenen Jahren sind die Themen Nähe und Distanz, Kinderrechte, Jugendschutz und Prävention auch im Bistum Osnabrück immer wichtiger geworden. Mehr Informationen dazu finden Sie hier!


Und woran glaubst du?

Was meint jemand, der sagt, dass er glaubt? Glaubt er an Gott? An Allah oder an Jahwe? Muss er dafür in die Kirche, die Moschee oder in die Synagoge gehen? Was bedeutet es, nicht zu glauben? Und woran glaube eigentlich ich? Autor Martin Dreyer hat sich umgehört und für sein neues Buch "Woran glaube ich?" Jugendliche und Erwachsene, Prominente und Nichtprominente gefragt, wie es um ihren Glauben bestellt ist.


Einfach mal abtauchen

Abtauchen, Bild: medienREHvier.de, Helga Brunsmann

Lernen, Arbeiten, Sport, Freunde, Familie - wie soll man das bloß alles auf die Reihe kriegen? Für 48 Prozent der Menschen über 18 Jahren ist laut einer aktuellen Forsa-Umfrage Zeitdruck im Beruf einer der größten Stressfaktoren; finanzielle Sorgen quälen 42 Prozent, Angst vor dem Jobverlust 28 Prozent. Auch Ärger in der Familie gilt mit 48 Prozent als einer der größten Stressverursacher. Strategien gegen  Ärger und Zeitdruck gibt es einige - doch welche helfen am besten?



Suche und Serviceangebote

Kalender junge Menschen

03.10 2016 - 08.10 2016
Gruppenleiterkurs für Ehrenamtliche
05.10 2016 , 18:30 Uhr
Kunst in Kürze im Diözesanmuseum
06.10 2016 , 20:00 Uhr
Jugendvesper im Dom mit Sternekoch Thomas Bühner

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