Senioren

Bundesfreiwilligendienst im Bistum Osnabrück

"Alltagshelden gesucht!" So heißt es im Bistum Osnabrück nun schon im dritten Jahr in Folge. Mit dem Bundesfreiwilligendienst (BFD) haben Männer und Frauen in jedem Alter die Möglichkeit, sich gesellschaftlich zu engagieren. Das Bistum Osnabrück und die Caritas bieten Jobs in vielen Häusern von Südwestniedersachsen bis auf die Inseln. Dafür gibt es nicht nur Verpflegung und ein monatliches Taschengeld, sondern auch noch jede Menge Bildung und Lebenserfahrung!


Vergiss mein nicht

Blume Vergissmeinnicht, Bild: Bistum Osnabrück

Rund 1,2 Millionen Menschen leben in Deutschland mit Demenz – Tendenz steigend. Nach Schätzung des Statistischen Bundesamtes wird sich die Zahl der Betroffenen im Jahr 2040 auf knapp 2 Millionen erhöhen. Schwester Gabrielis ist Leiterin im Altenpflegeheim Haus St. Michael in Ostercappeln und im Caritas-Pflegezentrum St. Agnes in Hunteburg. Sie weiß, wie schwer es für Angehörige ist, wenn beim Vater oder bei der Mutter die Erinnerungen verblassen.


Die jungen Alten

Senioren auf dem Motorroller, Bild: iStockphoto.com, stevecoleimages

Von wegen krank und hilfsbedürftig: Wer heute zur Generation 60 plus gehört, ist meist noch sehr aktiv und will etwas erleben. Tina Turner rockt mit 70 Jahren die Bühne und Schauspieler Götz George, knapp über 70, sieht auch nicht aus wie jemand, der zum klassischen Seniorenkaffee geht. Das Fernsehen wirbt mit 65 Jahre alten Models, und Städte wie Osnabrück veranstalten 50-plus-Events: Messen für junge Senioren. DAS Alter und DIE Alten gibt es nicht mehr.


Eine ganz besondere Freundschaft

Verhätscheln, einmischen oder raushalten: Oma und Opa nehmen heute ganz unterschiedlich Anteil am Leben ihrer Enkel. Mal aus der Nähe, mal aus weiter Ferne. Fast immer haben sie eine prägende Rolle – die auch zu Konflikten führen kann. Was Oma und Opa für ihre Enkelkinder tun, welche Bedeutung sie haben und welche Rollen sie einnehmen können, lesen Sie hier.


Hirn in Hochform

Wie war das noch, als Oma tüdelig werden durfte und Opa zwar den Rasen mähte, sich aber nicht mehr alles merken musste? Heute gilt das Prinzip: geistige Fitness bis ins hohe Alter. Das versprechen Bücher und Übungsprogramme. Was aber hält geistigen Abbau im Alter wirklich auf?


Gemeinde kommt nach Hause

Haus, Bild: istockphoto.com

Die deutsche Bevölkerung wird immer älter - im Bistum Osnabrück gibt es deswegen in einigen Gemeinden eine spezielle Seelsorge für das vierte Lebensalter: Senioren, die ans Haus gebunden sind, werden zu Hause besucht. So können Kirchengemeinden dafür sorgen, dass Gemeindemitglieder, die nicht mehr mobil sind oder sogar bettlägerig, trotzdem Kontakt halten können.


Wohnen mit mehreren Generationen

Holzpuppen, Bild: fotolia.de, GuS

Oma, Opa, Mama, Papa, Kinder und womöglich noch die Tante - alle unter einem Dach. Das klingt nach Familienidylle und guter alter Zeit. In der Realität sieht es aber oft anders aus, wenn mehrere Generationen zusammenleben...


Neue Internetseite für Senioren

In Niedersachsen startet ein neuer Onlineservice: Auf www.senioren-in-niedersachsen.de erhalten ältere Menschen vielfältige Informationen, beispielsweise zum Wohnen im Alter, zu Patientenverfügungen oder zu kulturellen Angeboten. Auch gibt es Hinweise zur Pflegeberatung und zu den Seniorenservicebüros. Wer seinen Ruhestand aktiv gestalten möchte, kann sich über ehrenamtliches Engagement oder das Sport- und Vereins­angebot in Niedersachsen informieren.


Gesund leben im Alter

Gemüsekorb, Bild: fotolia.de, sverker

Ein gesunder Lebensstil hilft, so aktiv und fit wie möglich älter zu werden - sowohl körperlich, als auch geistig. Doch wie kommt Geschmack ans Essen mit weniger Fett? Wie wichtig ist Bewegung und ist der Nachmittagskuchen eigentlich tabu? Wer sich selbst etwas Gutes tun und bis ins hohe Alter gesund bleiben möchte, stellt sich diese und viele weitere Fragen. Eine Ernährungsexpertin gibt Tipps - und bringt Trinkmuffel an die (Wasser)flasche.


Ein Marsmensch im Alltag

Maren im Altersanzug, Bild: privat

Älter werden - was bedeutet das eigentlich für den Alltag? Mit dieser Frage beschäftigen sich nicht nur soziale Einrichtungen, sondern auch viele Wirtschaftsunternehmen. Schließlich wollen sie ihre Produkte einer immer älter werdenden Gesellschaft verkaufen - von Autos über Haushaltsgeräte und Handys bis zu Lebensmitteln. Das Meyer-Hentschel Institut hat für diese Forschung einen speziellen Anzug entwickelt, der die körperlichen Fähigkeiten älterer Menschen simuliert. Reporterin Maren Osterloh, 29 Jahre alt, hat sich für uns mal eben 60 Jahre älter machen lassen...


Endstation Sucht

Gerti (75) trinkt, weil ihr Mann sie wegen einer Jüngeren verließ, sie schwer erkrankte und den Job verlor. Paul (62) trinkt, weil er in einer Branche älter wurde, in der nur Jugend zählt und er sich überfordert fühlt. Lore (59) trinkt nicht. Sie versucht, sich als Angehörige "aus der Hölle Sucht zu befreien". Hier erzählen Betroffene, wie es ist, im Alter mit Sucht zu leben... 



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Kalender Senioren

26.09 2016 - 29.09 2016
Woche für Senioren und Jungsenioren
29.09 2016 , 10:00 Uhr  - 16:00 Uhr
Fachtag zum Thema Altersarmut
05.10 2016 , 18:30 Uhr
Kunst in Kürze im Diözesanmuseum

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