Arbeiten beim Bistum Osnabrück 1

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Nach dem Staat sind die christlichen Kirchen der zweitgrößte Arbeitgeber in Deutschland. Allein in den Einrichtungen des Bistums Osnabrück arbeiten knapp 32.000 Menschen, davon etwa 22.000 in den katholischen Kliniken und in den Einrichtungen der Caritas. Weitere rund 10.000 Personen sind in den Kirchengemeinden und Kindertagesstätten, in Schulen und in weiteren kirchlichen Einrichtungen tätig. Sie setzen ihre Fähigkeiten und Talente ein, um unsere Gesellschaft aufzubauen, zu erweitern und lebendig zu halten. Sie sind tätig in der Weitergabe des Glaubens und im Dienst am Menschen. Werden Sie ein Teil davon! Denn es gibt vieles, was für das Bistum Osnabrück als Arbeitgeber spricht. Was, das lesen Sie hier und auf den nächsten Seiten:

 

Für uns ist Beruf = Berufung

Das Bistum Osnabrück ist nicht irgendein Arbeitgeber – wir haben eine Botschaft zu verkünden. Mit dem Ziel, Gott und den Menschen nahe zu sein, wollen wir den Glauben im Berufsalltag weiterentwickeln und nach christlichem Menschenbild leben und arbeiten. Das umfasst viele Gebiete: den Dienst am Menschen, die gelebte Nächstenliebe im Berufsalltag, genauso wie unsere gesellschaftliche Rolle: uns einzumischen und mitzumischen im aktuellen Tagesgeschehen. Soziale Verantwortung und die Bewahrung der Schöpfung gehören zu unseren Anliegen. Wir setzen uns ein für ein gutes, nachhaltiges Leben für alle Menschen, heute und in Zukunft.


(Bild: privat)

Marcus Drees (Bild: privat)

Marcus Drees, Geschäftsführer Caritasverband für den Landkreis Emsland

"Immer wieder werde ich gefragt: 'Du arbeitest bei Kirche? Warum?' Meine Antwort ist immer wieder: 'Weil es SINN macht!' Seit nunmehr 17 Jahren arbeite ich im Bistum Osnabrück. Zuerst zwölf Jahre in der Jugendarbeit des Bistums und seit nun fünf Jahren als Geschäftsführer beim Caritasverband für den Landkreis Emsland. In allen Arbeitsfeldern, in denen ich tätig war und zurzeit tätig bin, kann ich sagen, dass ich meine Arbeit vor allem als eines erlebt habe: sinnstiftend. Kirche als Arbeitgeber hat mir die Möglichkeit gegeben, meine Fähigkeiten und Stärken zu erkennen und weiterzuentwickeln. Ich kann meine berufliche Kreativität mit großem Vertrauen aktiv umsetzen und gestalten. Gleichzeitig erlebe ich, dass ich in meinem beruflichen Alltag meine Glaubensüberzeugungen mit Leben füllen kann und das heißt für mich vor allem, für die Menschen da zu sein, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen. Wenn das keinen SINN macht!"


(Bild: privat)

Maria Springwald (Bild: privat)

Maria Springwald, Pastoralreferentin und Rerentin für Glaubenskommunikation im Diözesanjugendamt

"Warum ich bei der katholischen Kirche arbeite? Gute Frage! Kurze Antwort: Weil ich mich dazu berufen weiß! Ich habe sehr bewusst entschieden, als Pastoralreferentin zu arbeiten – derzeit in der Pfarreiengemeinschaft Wellingholzhausen und Gesmold. Zum einen ist es praktisch, mit dem, was mich prägt und trägt, mein Leben zu finanzieren und zum anderen ist es für mich super – und das ist mir viel wichtiger – am Reich Gottes mitzugestalten! Ja, das ist sperrig-theologisch gesprochen. Ich glaube daran, dass Gott mich in der Gestaltung von kirchlicher Jugendarbeit, von christlichem Miteinander und als Sinn-Anbieterin im Team seines 'Bodenpersonals' haben möchte und zwar mit meinen Ideen und meinen am Ziel-vorbei-Vorhaben, mit meinem Glaubenszeugnis und mit meiner Lebensgestaltung. Als Pastoralreferentin werde ich sehr vielseitig arbeiten können: in meiner pastoralen Arbeit vor Ort in der Gemeinde, mit Kindern, Jugendlichen und Senioren, aber auch in der Krankenhaus-, Gefängnis- oder Tourismusseelsorge. So unterschiedlich wie die Menschen sind, so herausfordernd ist meine Arbeit."


(Bild: privat)

Marc Weber (Bild: privat)

Marc Weber, Pfarrer der Pfarreiengemeinschaft Bohmte, St. Johannes der Täufer-Enthauptung - Bohmte-Hunteburg, Heilige Dreifaltigkeit - Lemförde, Zu den hl. Engeln

"Ich bin Priester. Für mich ist mein Beruf eine Berufung, wie wahrscheinlich für sehr viele, die mit und für Menschen arbeiten. In meinem Fall kommt noch hinzu, dass eine sehr private Lebensentscheidung, die aus meiner Beziehung zu Gott gewachsen ist, mit meinem Beruf verbunden ist. Ich lebe ehelos. Es gibt keine kluge Erklärung dafür. Diese Entscheidung ist gewachsen im Dialog mit Gott. Diese persönliche Entscheidung hat für mich jedoch einen konkreten Ort im Bistum Osnabrück gefunden. Der Bischof und seine Mitarbeiter haben meine persönliche Entscheidung ernst genommen, sie geprüft und sie in einem guten Sinne in Dienst genommen für die Gläubigen vor Ort. So sind mein öffentlicher Dienst und meine persönliche Lebensentscheidung auf fruchtbare Weise verbunden."



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